Eigensicherheit.

Was ist Eigensicherheit?

Eigensicherheit ist eine Konstruktionsmethode eines Gerätes oder Systems, die aufgrund spezieller technischer Eigenschaften sicherstellt, dass selbst im Fehlerfall kein unsicherer Zustand auftritt und somit dafür sorgt, dass eine gefährliche Situation gar nicht erst entstehen kann. Mit diesem Verfahren wird die elektrische und thermische Energie der Geräte auf ein so niedrigeres Niveau begrenzt, dass eine Entzündung von explosionsfähigen Brennstoff-Luft-Gemischen sowohl durch Funken als auch durch Erwärmung nicht möglich ist.

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Zonenklassifizierung

Explosionsgefährdete Bereiche sind in Zonen eingeteilt, um die Auswahl geeigneter elektrischer Geräte sowie die Gestaltung geeigneter elektrischer Anlagen zu erleichtern. In Abhängigkeit von der Wahrscheinlichkeit des Auftretens einer explosionsfähigen Atmosphäre werden unterschiedliche Sicherheitsanforderungen an die verwendeten Geräte gestellt. Die Schutzstufe des Geräts ist auf das Gefahrenpotenzial in den verschiedenen Zonen abgestimmt.

Zone 0

Ein Bereich, in dem ständig, für lange Zeiträume oder häufig eine explosive Gasatmosphäre vorhanden ist.

Zone 1

Ein Bereich, in dem bei normalem Betrieb das Auftreten einer explosiven Gasatmosphäre regelmäßig oder gelegentlich wahrscheinlich ist.

Zone 2

Ein Bereich, in dem bei normalem Betrieb das Auftreten einer explosiven Gasatmosphäre nicht wahrscheinlich ist, sollte sie auftreten, bleibt sie nur kurz bestehen.

i.safe MOBILE und RugGear: eine Partnerschaft mit Mehrwert

Zusammen mit dem deutschen Partner i.safe MOBILE entwickelt RugGear eigensichere Kommunikationsgeräte für explosionsgefährdete Bereiche.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website von i.safe MOBILE.http://www.isafe-mobile.com